“Ich weiß einfach nicht mehr weiter.”

Uns erreichen viele, zum Teil sehr verzweifelte Emails. Da wir aber leider keinerlei finanzielle Unterstützung erhalten, können wir keine individuelle Beratung anbieten. Aber:

Hier gibt es Hilfe!

  1. Erfahrungsaustausch in der Facebook Gruppe

    Sie können sich mit anderen Frauen in unserer geschlossenen Facebook Gruppe Mütterlobby vernetzen und dort am Erfahrungsaustausch der vielen Hundert Mitglieder teilnehmen.

  2. Individuelle Beratung und Strategiecoaching

    Wenn Sie individuelle Unterstützung suchen, finden Sie diese auf dem Beratungsblog Umgang und Sorgerecht der Mütterlobby-Initiatorin Barbara Thieme. Sie bietet unter anderem Strategiecoaching und Gutachtenvorbereitung für Mütter an.

  3. Selbsthilfegruppe

    Vereinzelt haben sich Betroffene in regionalen Selbsthilfegruppen zusammengefunden. Sie können hier Ihre Selbsthilfegruppe vorstellen oder selbst eine gründen.


Vorsicht vor falscher Beratung!

Wegen der vielen negativen Erfahrungsberichte betroffener Mütter bei Jugendamt, sogenannten Familienberatungsstellen oder Kindschutzvereinen, auch nahmhafter, geben wir ausdrücklich keinerlei Empfehlung hierfür. Sicherlich hängt es vom individuellen Berater/Beraterin ab; aber die negativen Erfahrungen sind zum Teil so gravierend, dass wir mittlerweile davon abraten, sich bei diesen Stellen Unterstützung zu suchen.

Allgemeine Beratung erhalten Sie nach den uns vorliegenden Berichten am ehesten bei Beratungsstellen aus dem Umfeld zum Thema Häusliche Gewalt. Allerdings gilt das nur für die psycho-soziale Beratung, nicht unbedingt für die juristische. Wir raten Ihnen, sich auf alle Fälle mit der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Ihres Rathauses in Verbindung zu setzen. Hier erhalten Sie die Anschriften und eventuell auch weitere Unterstützung.

Der richtige Anwalt?

Oft werden wir um eine Empfehlung für einen Anwalt gebeten. Wir bitten um Verständnis, dass wir keine konkreten Empfehlungen geben. Aber Sie können in unserer Datenbank recherchieren und die Empfehlungen anderer betroffener Frauen lesen. Wenn Sie hier nicht fündig werden – die Datenbank ist noch im Aufbau – empfielt sich unbedingt die Recherche in den ensprechenden Frauenforen.

Bevor Sie einen Anwalt beauftragen (und bezahlen müssen), empfehlen wir, den Artikel zum Thema zu lesen, der im Beratungsblog veröffentlicht ist: